Ich bin Ann-Kathrin, 30 Jahre jung, führe eine sehr stabile Beziehung zu meinem Iced Matcha Latte für 7,90 €, gehe mindestens zweimal pro Woche zu Reformer Pilates für 32 € pro Class – obwohl ich zusätzlich eine FitX-Mitgliedschaft für 29 € im Monat habe (für die ich emotional zahle, nicht körperlich) -, kaufe mir zum Lunch „nur schnell“ eine Sushi-Box für 14,90 € oder einen Salat für 13,90 €, und wenn ich mein Auto tanke, kommt wie von Zauberhand ein Red Bull Zero für 2,79 € plus Pfand mit auf das Band. Bei dm brauche ich grundsätzlich nur eine Sache und verlasse den Laden zuverlässig mit einer 30-50-€-Tüte und der festen Überzeugung, ausschließlich Essentials gekauft zu haben. Der Cappuccino bei Starbucks für 6,50 € ist dabei kein Konsum, sondern ein angenehmer Wegbegleiter.
So sieht also mein „Ich gebe eigentlich gar nicht viel aus“-Lifestyle aus.
Ich bin nämlich und davon war ich wirklich lange überzeugt, kein impulsiver Konsum-Mensch. Sondern lebe einfach nur ganz normal. Ein bisschen Selfcare hier, ein schneller Lunch da, ein Kaffee to go, weil ich heute wirklich einen stressigen Tag hatte (wie an den letzten vier Tagen auch).
Und trotzdem dieses mysteriöse Phänomen: Kontostand niedrig. Ich ratlos. Universum vermutlich am Lachen.
Monatelang war ich fest davon überzeugt, dass es einfach an allem liegt: Inflation, teures Leben, erwachsen sein, Versicherungen, Strompreise, Merkur im Rückwärtsgang. Ich meine: Es ist ja auch wirklich alles teurer geworden. Mein Konsumverhalten? Völlig normal. Also… in meiner Wahrnehmung.
Ich war diese Person, die überzeugt sagt: „Ich gebe eigentlich gar nicht so viel aus.“ Während mein Konto leise im Hintergrund weint.
Jeden Monat wieder dieses Phänomen: Ich öffne meine Banking-App mit der gleichen Mischung aus Hoffnung und Realitätsverweigerung wie beim Wiegen nach Weihnachten und denke mir: Wo. Ist. Mein. Geld. Geblieben?
Ich habe doch gar nichts gemacht?!
In meinem Kopf war ich finanziell gesehen ein minimalistischer Mönch. In der Realität war ich eine Frau, die 7,90 € flüssiges Grünzeug trinkt, während sie darüber nachdenkt, warum Sparen so schwer ist.
Meine liebste Ausrede und vielleicht erkennst du dich hier ein bisschen wieder war: „Es ist halt einfach alles unfassbar teuer geworden.“ Und ja, das stimmt. Aber in diesem Experiment musste ich mir eine sehr unangenehme Frage stellen: Ist wirklich alles teurer geworden oder ist einfach mein Alltag ein einziger kleiner Geldabfluss mit Hafermilch-Upgrade?
Die Erleuchtung kam nicht beim Blick auf meine Fixkosten. Die waren nämlich vorbildlich. Sparbeträge gingen direkt am Monatsanfang weg. Rechnungen wurden bezahlt. Versicherungen liefen. Erwachsenenleben: 10/10.
Und trotzdem war am Monatsende nie das da, was ich mir immer vorgenommen hatte: „Das, was übrig bleibt, packe ich aufs Tagesgeldkonto.“
Spoiler: Es blieb nichts übrig. Nicht mal symbolisch.
Der Wendepunkt kam, wie so viele lebensverändernde Erkenntnisse, nicht in einem Finanzpodcast, nicht beim Blick in meine Banking-App, sondern an einem Tisch mit meinen Mädels.
Alle hochmotiviert: „Wir machen Dry January!“ Alkoholfrei. Detox. Glow. Neue Persönlichkeit.
Und ich saß da mit meinem stillen Wasser (weil ich Alkohol ohnehin eher wie einen seltenen Gast behandle) und dachte mir: Ja gut… wenn ich jetzt auf Alkohol verzichte, spare ich im Januar ungefähr 12,50 € und ein Glas Prosecco auf dem Geburtstag von meiner Mama.
Also sagte ich: „Ich mache keinen Dry January. Ich mache einen Low-Spend January.“
Fünf Euro am Tag. FÜNF. EURO.
In dem Moment fühlte ich mich wie eine Mischung aus Finanzberaterin, Minimalismus-Influencerin und Teilnehmerin einer Reality-Show namens Germany’s Next Sparfuchs.
Die Idee dahinter war eigentlich simpel: Ich wollte endlich herausfinden, ob wirklich „alles so teuer“ ist oder ob diese vielen kleinen, süßen, scheinbar harmlosen Ausgaben in Wahrheit eine Gang bilden, die sich jeden Monat heimlich an meinem Gehalt bedient.
Denn seien wir ehrlich: Es sind nicht die großen Käufe, die uns ruinieren. Es ist der „nur kurz“-Matcha. Der „ich hab heute keine Zeit vorzukochen“-Lunch. Der „ich brauch das wirklich“-dm-Einkauf, bei dem man plötzlich drei Kerzen, eine neue Bodylotion, Haarclips, Waschmittel, Snacks und ein Notizbuch besitzt – aber nicht mehr weiß, was man ursprünglich wollte.
Und genau zwischen diesen zwei Gedanken „Ich gönne mir doch kaum was“ und „Ups, wieder 50 € weg“ beginnt diese Geschichte.
Der Low-Spend January war kein Finanzexperiment. Er war eine Charakterstudie. Über mich. Über Gewohnheiten. Über Ausreden. Und über die sehr unangenehme Erkenntnis, dass mein größter Luxus nicht der Pilateskurs ist, sondern meine Fähigkeit, Ausgaben mental einfach auszublenden.
Woche 1: Preisetiketten haben plötzlich eine Persönlichkeit
Ich startete diese Challenge mit einer fast schon beneidenswerten Gelassenheit. Nicht, weil ich vorbereitet war – sondern weil ich immer noch überzeugt war, dass es nicht an mir liegt, sondern an der Weltwirtschaft.
Kein Essensplan, keine Liste, keine Strategie. Nur ich, meine EC-Karte und der Gedanke: So schwer kann sparsam einkaufen ja wohl nicht sein.
Dann stand ich im Supermarkt. Normalerweise bewege ich mich dort im Autopilot-Modus: greifen, einpacken, weiterlaufen. Dieses Mal stand ich vor einem Joghurtregal und hatte das Gefühl, eine Investitionsentscheidung treffen zu müssen.
Marke: 2,19 €
„Billigmarke“: 1,49 €
Eigenmarke: 0,99 €
Und plötzlich sind 50 Cent nicht mehr egal – sondern die Frage, ob noch Geld für Haferflocken übrig ist.
Bei den Haferflocken das gleiche Spiel: 2,49 € – 1,79 € – 0,89 €.
Passierte Tomaten: 1,59 € – 0,79 € – 0,55 €.
Frischkäse: über 2 € vs. unter 1 €.
Diese 1,20 € Unterschied, die früher einfach unter „ist halt so“ liefen, waren jetzt der Gegenwert eines kompletten Tagesbudgets in Miniaturform. Gleichzeitig wollte ich nicht einfach nur billig einkaufen. Ich wollte satt werden. Nährstoffe. Energie. Irgendwas, das mehr ist als Toast mit Hoffnung.
Und genau diese Balance zwischen Preis und Nährwert hat mich in den ersten Tagen komplett überfordert.
Ich lief durch den Laden mit leerem Korb und vollem Kopf, weil mir klar wurde: Mein ganzes System basiert auf Spontanität.
Worauf habe ich Lust?
Was geht schnell?
Was sieht gut aus?
Dieses System funktioniert hervorragend – solange Geld keine Rolle spielt.
Nach zwanzig Minuten zwischen Linsen, Bio-Hafermilch und Tiefkühlgemüse hatte ich eine leise Krise, drehte mich um und fuhr ohne Einkauf nach Hause. Dort setzte ich mich an den Tisch und machte etwas, das ich sonst nur aus Fitnessplänen kenne: Ich schrieb einen Essensplan.
Was brauche ich wirklich?
Was macht satt?
Was hält mehrere Tage?
Was passt in dieses 5-€-Universum?
Woche 1 war nicht die Woche des Sparens. Sie war die Woche, in der mein Autopilot gekündigt wurde.
Woche 2: Struktur, Bargeld und der Moment, in dem Kartoffeln zu meinem Personality Trait wurden
Das größte Learning aus Woche 1: Nicht das Tagesbudget macht mich wahnsinnig – sondern meine Denkweise. Diese fixen 5 € pro Tag haben sich angefühlt wie eine tägliche Matheklausur. Also habe ich die Regeln leicht verändert: Nicht mehr 5 € am Tag. Sondern 35 € pro Woche.
Plötzlich war da Luft. Planung. Strategie. Ein Hauch von Kontrolle – etwas, das ich sonst nur beim Online-Shopping im Sale verspüre.
Ich habe angefangen, mir einen festen Wochen-Essensplan zu schreiben. Mit Gerichten, die Zutaten teilen. Dinge, die man sowieso nicht in „Single-Portionen“ kaufen kann, wurden plötzlich zu Hauptdarstellern meines Alltags. Ein 2,5-kg-Sack Kartoffeln ist zum Beispiel keine Beilage – er ist ein Lebenskonzept.
Montag: Ofenkartoffeln mit Kräuterquark.
Mittwoch: Kartoffel-Gemüse-Pfanne mit Ei.
Gleiche Basis, komplett anderes Gericht, zweimal satt, kaum Mehrkosten – und ich fühlte mich wie eine Mischung aus Meal-Prep-Queen und schwäbischer Hausfrau.
Auch Nudeln wurden zu treuen Begleitern: Einmal als klassische Tomaten-Gemüse-Pasta. Zwei Tage später als angebratene Nudelpfanne mit Restgemüse. Mein Kühlschrank hatte zum ersten Mal in seinem Leben ein System.
Was sich allerdings immer noch schwierig anfühlte: Getränke. Ich habe emotional noch nicht akzeptiert, dass ich jetzt die Person bin, die mit einer selbstgefüllten Trinkflasche das Haus verlässt. Wasser von zuhause mitnehmen spart Geld – ja. Fühlt sich aber in manchen Momenten an wie der endgültige Abschied von meinem alten Ich mit einem Starbucks in der Hand.
Zur Unterstützung meiner neuen finanziellen Disziplin habe ich mir mein Wochenbudget bar ausgezahlt und meine EC-Karte in eine kleine Schachtel zuhause gelegt. Wie ein Detox. Nur nicht für Zucker oder Social Media – sondern für kontaktloses Bezahlen. Und ich kann dir sagen: Bargeld hat eine ganz andere psychologische Wirkung. Du siehst es weniger werden. Du hörst es rascheln. Du überlegst dreimal.
Meine Einkaufsroutine bestand zu ungefähr 80 % aus Taschenrechner, Preisvergleichen und dem dramatischen Zurücklegen von Lebensmitteln ins Regal, während ich mir innerlich zuflüsterte: Du brauchst den Bio-Hummus für 3,99 € nicht. Du willst ihn nur.
Gleichzeitig habe ich versucht, meine Selbstkontrolle in den Alltag zu integrieren: Meinen Freundinnen habe ich aktiv vorgeschlagen, die Pilates-Class ausfallen zu lassen und stattdessen eine Runde am Rhein joggen zu gehen, mit dem Satz, der sich im ersten Moment viel größer angefühlt hat, als er eigentlich war: Dass ich gerade ein bisschen mehr auf meine Ausgaben achten möchte.
Diese zwei Sekunden davor waren unangenehm. Dieser kurze Film im Kopf: Jetzt denken alle, ich bin geizig. Jetzt bin ich die, die absagt. Spoiler: Hat niemand gedacht.
Im Gegenteil, es war entspannt, wir waren draußen, haben gequatscht wie immer und ich habe gemerkt, dass nicht die 32-€-Class das ist, was diese Treffen inkl. Sporteinheit ausmacht. Und die 32 €, die ich an diesem Tag nicht ausgegeben habe, haben sich besser angefühlt als jeder Reformer-Split-Squat.
Als kleine, bewusste Belohnung habe ich mir 3,50 € von meinem Wochenbudget zur Seite gelegt um danach mit den Mädels noch einen Cappuccino trinken zu gehen. Nicht impulsiv. Nicht aus Gewohnheit. Sondern geplant.
Und plötzlich war dieser Cappuccino nicht einfach nur ein Getränk, sondern ein kleines finanzielles Erfolgserlebnis.
Woche 3: Der Moment, in dem aus Verzicht Leichtigkeit wurde
In Woche 3 passierte etwas, womit ich am Anfang niemals gerechnet hätte: Es wurde… einfach. Nicht, weil ich plötzlich mehr Geld hatte – sondern weil alles automatisierter ablief.
Die 35 € Wochenbudget fühlten sich auf einmal nicht mehr nach Einschränkung an, sondern nach Struktur. Ich wusste genau, was ich koche, welche Zutaten ich brauche und vor allem: In welchem Supermarkt ich was am günstigsten bekomme.
Ich hatte meinen inneren Preis-Kompass entwickelt.
Und gleichzeitig kam der Schockmoment außerhalb meines Systems: Ein belegtes Brötchen beim Bäcker – 4,80 €. Fast mein komplettes Tagesbudget von früher. Ein To-Go-Getränk für 5–6 €? Plötzlich nicht mehr „nur ein Kaffee“, sondern der Gegenwert von mehreren Mahlzeiten.
Ich stand wirklich davor und dachte: Wie konnte ich das jemals als Kleinigkeit verbuchen? Zum ersten Mal haben sich diese kleinen Beträge groß angefühlt – nicht aus Mangel, sondern aus Bewusstsein.
Ich fing an, gezielt nach Rabattaktionen zu schauen, Prospekte zu checken, Dinge mitzunehmen, wenn sie wirklich im Angebot waren – nicht, weil ich gerade Lust darauf hatte. Und bei dm passierte etwas, das man mir vor diesem Experiment niemals geglaubt hätte: Ich ging rein, kaufte das, was auf meiner Liste stand – und ging wieder raus. Weil ich in den Wochen davor meine Schränke durchgeschaut hatte.
Was habe ich eigentlich schon alles an Skincare?
Wie viele Seren kann ein Gesicht gleichzeitig benutzen?
Warum besitze ich fünf angebrochene Bodylotions?
Sparen bedeutete plötzlich nicht mehr Verzicht – sondern Überblick.
Die größte Belohnung kam nicht im Supermarkt. Sie kam beim Blick in meine Banking-App. Ende Januar. Versicherungen abgebucht. Fixkosten runter. Und mein Kontostand: stabil. Keine mysteriösen Abbuchungen. Kein „Wo ist alles hin?“. Einfach Ruhe.
Geld bekam in dieser Phase einen komplett neuen Wert für mich. Nicht als Zahl – sondern als Zeit. Als Arbeitsstunden. Als Energie.
Mein Denken hat sich verändert von „Ich brauche das“ zu „Ist es mir das wirklich wert?“.
Und genau da habe ich verstanden, warum mich früher diese ganzen kleinen Beträge jeden Monat unbemerkt runtergezogen haben: Nicht, weil sie einzeln groß waren – sondern weil sie für das, was ich bekommen habe, eigentlich zu groß waren.
Selbst meine Sammlung an To-Go-Bechern – vom Stanley Cup bis zur limitierten Starbucks Edition – hat plötzlich ein neues Leben bekommen. Sie standen nicht mehr als Deko im Regal, sondern waren jeden Tag im Einsatz.
Ich habe mich leichter gefühlt. Klarer im Kopf. Freier in meinen Entscheidungen.
Weil diese permanente, unterschwellige Geld-Unruhe einfach weg war. Woche 3 war der Punkt, an dem aus einem Spar-Experiment ein neues Lebensgefühl wurde.
Woche 4: Festigung, Freiheit und ein Kontostand ohne Herzrasen
Die letzte Woche kam schneller als gedacht – und mit ihr ein Gefühl, das ich mit Geld lange nicht mehr hatte: Ruhe.
Ich habe gemerkt, dass ich mich nicht mehr gestresst fühle, wenn ich an mein Gehalt denke. Oder an meinen Kontostand. Dieses unterschwellige „Da müsste eigentlich mehr sein“-Gefühl war weg. Nicht, weil plötzlich mehr Geld da war – sondern weil ich endlich wusste, wo es bleibt.
Dieses Experiment war wie ein Reset für meinen Blick auf Konsum.
Nicht mehr dieses automatische „Es ist halt alles teurer geworden“, sondern die Erkenntnis: Ich habe bei fast allem eine Entscheidung. Nicht ob ich etwas kaufe – sondern zu welchem Preis. Und dafür muss man kein Extrem-Minimalist werden. Man muss nur wieder anfangen hinzuschauen.
Dieser Ausgabendetox hat mir wirklich gut getan. Nicht nur finanziell – sondern mental.
Ich werde ganz sicher wieder in eine Pilates-Class gehen. Und ja, ich werde mir auch wieder einen Matcha holen. Aber nicht mehr im Autopilot-Modus. Gleichzeitig weiß ich jetzt, dass ich eine FitX-Mitgliedschaft habe, die genutzt werden möchte – und dass Joggen am Rhein nicht nur kostenlos, sondern auch ziemlich gut für den Kopf ist.
Angebote vergleichen, Vorräte checken, bewusster einkaufen – das bleibt. Nicht mehr verbissen mit Taschenrechner in der Hand, sondern in einem gesunden Rahmen.
Was bleibt, ist das Gefühl von Kontrolle.
Fazit
Dieses Experiment hat schwer angefangen – wirklich schwer – und ist unglaublich gut geendet. Weil es mir gezeigt hat: Selbst in einem Monat, in dem alle Versicherungen abgebucht werden und gefühlt alles gleichzeitig teuer ist, ist es möglich, Geld zur Seite zu legen.
Und dann kam der Moment der Wahrheit. Ich habe meine Nebenausgaben aus dem November zusammengerechnet: 957,48 €. Freizeit, To-Go, „nur kurz“, Kleinigkeiten.
Im Januar – mit Low-Spend: 140 €.
Diese Zahl ist gleichzeitig schön und unangenehm. Schön, weil sie zeigt, was möglich ist. Unangenehm, weil sie zeigt, wie unbewusst es vorher war. Aber genau darin liegt die Veränderung: Nicht im Verzicht – sondern im Bewusstsein.
Ich werde diese Low-Spend-Zeiten wiederholen. Nicht als Challenge, sondern als Reset-Knopf, damit ich nicht wieder in alte Muster rutsche.
Dieser Monat hat mir gezeigt: Auch wenn es sich zwischendurch nach „weniger“ angefühlt hat, habe ich am Ende etwas gewonnen, das mehr wert ist als jeder spontane Matcha oder überteuertes RedBull an der Tankstelle: Klarheit. Leichtigkeit. Und die Gewissheit, dass ich mein Geld steuern kann und nicht umgekehrt.
Wenn du deine eigenen Spartipps teilen möchtest oder Fragen zu meinem Low-Spend-Experiment hast, melde dich gerne bei uns – ich freue mich auf den Austausch.



